Dienstag, 17. Juli 2018

Noch ein Lebenszeichen

In den letzten Tagen bin ich aus irgendeinem Grund sehr aktiv hier auf meinem Blog. Eigentlich komisch, denn man sollte meinen, dass ich in der Prüfungsphase Wichtigeres zu tun hätte.

Wie auch immer, ich möchte anfangen, euch langsam über mein Leben aufzuklären. Da ich nicht wirklich weiß, wo ich anfangen soll, und nicht will, dass dieser Post ein ewiges Wirrwarr aus unsortierten Gedanken wird, konzentriere ich mich erstmal auf ein Thema: meine Jobsituation.

Ich habe mit dem Studienbeginn angefangen, bei McDonalds zu jobben. Da ich dort allerdings nicht gut mit den Arbeitszeiten klargekommen bin und der Job daher nicht länger in mein Leben gepasst hat, musste ich mich bald nach etwas Neuem umsehen.
Zwei Freunde von mir haben von einer Stellenausschreibung in einer Kunstsammlung in Dresden erzählt. Kurzerhand habe ich mich beworben - und den Job bekommen.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit dort. Eigentlich könnte es kaum besser sein - ich habe angenehme Arbeitszeiten, arbeite meist 4 Stunden und das zweimal die Woche. Damit bin ich sehr flexibel und kann mir meine Arbeitszeiten passend zu Univeranstaltungen legen, ohne Angst zu haben, dass ich am Ende des Monats nicht auf mein Geld komme. Zudem ist das Team dort einsame Spitze! Jeder ist unheimlich nett und freundlich, man kann sich mit allen gut unterhalten und es herrscht eine sehr persönliche Atmosphäre.

Dieser Job hat ein wenig mehr Stabilität in mein sonst gerade so unstetiges Leben gebracht. Der erste Schritt Richtung Struktur wäre damit getan!

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